Dies & Das

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Monat: September 2017

Neue Öffnungszeiten für die Partnachklamm

Nach der Debatte um die Schließzeiten der Partnachklamm wurden Gespräche mit der Versicherung geführt.

Das Ergebnis dürfte Wanderer freuen.

Garmisch-Partenkirchen – Die Verhandlungen mit der Versicherung haben gefruchtet: In der kommenden Sommersaison bleibt die Partnachklamm täglich fünf Stunden länger geöffnet. „Mit Zeiten von 6 bis 22 Uhr von 1. Juni bis 30. September haben Wanderer die Möglichkeit, diese schon frühmorgens und spätabends als Durchgang zu nutzen“, sagt Garmisch-Partenkirchens Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer (SPD) erfreut. Ansonsten werden die Eingangstore versperrt.

Genau daran hatte sich heuer eine Debatte entzündet, nachdem die Gemeinde Mitte August rigoros die nächtliche Sperrung zwischen 19 und 8 Uhr durchgesetzt hatte. „Die sehr konstruktiven Gespräche haben ergeben, dass der Markt nur so seiner Verkehrssicherungspflicht in vollem Umfang nachkommen und ein haftungs- und strafrechtliches Risiko abgewendet werden kann.“ Würde das Naturdenkmal, durch das Wanderer auch auf den Schachen gelangen, rund um die Uhr zugänglich bleiben und dort ein Mensch zu Schaden kommen, wäre das nicht der Fall.

An den bisherigen Öffnungszeiten im Mai und Oktober (8 bis 18 Uhr) und von November bis April (9 bis 18 Uhr) ändert sich nichts. Winterliche Fackelwanderungen sind weiterhin möglich: mit konzessionierten Veranstaltern und nach Anmeldung.

 

 

 

Deutscher Alpenverein: Bilanz der Bergsportunfälle

Deutscher Alpenverein: Weniger Bergtote,mehr Rettungen

30 Alpenvereinsmitglieder sind im vergangenen Jahr bei Bergunfällen gestorben – so wenige wie noch nie. Doch die Statistik zeigt auch: Immer mehr Menschen müssen aus Notlagen gerettet werden.

München – Gute Nachrichten vom Deutschen Alpenverein: Im vergangenen Jahr sind so wenige Mitglieder wie noch nie seit Aufzeichnung der Daten bei Bergsportunfällen gestorben. 30 DAV-Mitglieder sind 2016 tödlich verunglückt.

Das sind doch gute Nachrichten… 

E-Bike Akku explodiert in Innsbrucker Wohnung

E-Bike Akku explodiert in Innsbrucker Wohnung 

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/E-Bike-Akku-explodiert-in-Innsbrucker-Wohnung

Winter auf Südtirols Gletschern

Winter auf Südtirols Gletschern

Auf den Gletschern in Südtirol hat der Winter begonnen. Das teilte der Lawinenwarndienst in seiner ersten Mitteilung nach der Sommerpause mit.

Auf den Gletschern finde man eine zusammenhängende Schneedecke vor, die Schneehöhe variiere von wenigen Zentimetern bis über einen halben Meter.

„Wo mehr Schnee liegt, beinhaltet die Schneedecke aufgrund der verschiedenen Schneefall-Ereignisse vom September mit sehr unterschiedlichen Schneefallgrenzen schon mehrere Schichten“, erklären die Experten.

Die Schneedecke ist wenig einheitlich, was laut dem Lawinenwarndienst von verschiedenen Ursachen abhängt: von der Temperatur während oder nach dem Schneefall, von der noch recht starken Sonnenstrahlung und vom starken Wind nach den Schneefall-Ereignissen.

Vorsicht bei Touren ist geboten

„Aus lawinentechnischer Sicht besteht vor allem Mitreiß-Gefahr, dies gilt es lokal zu berücksichtigen. Für Hochgebirgstouren wird eine winterliche Herangehensweise empfohlen, sei es bei der Tourenplanung, bei der lokalen Einschätzung der Verhältnisse und auch beim Mitführen der Sicherheitsstandartausrüstung. Beachten muss man auch, dass Gletscherspalten durch den Schnee verdeckt und gefährliche Fallen darstellen können“, warnen die Experten.

Am Wochenende und am Montag der kommenden Woche stellt sich unbeständiges Wetter mit neuen Schneefällen ein. Oberhalb von 1800-2200 Metern sind 10 bis 40 Zentimeter Neuschnee möglich. Damit könnte die Lawinengefahr ansteigen, vereinzelt sind laut dem Warndienst auch spontane Lawinen möglich.

Einmal so schön schlafen 😴 

Doch noch schön geworden… 


So kann man den Arbeitstag beginnen… 🚑

Quelle des Flusses Po ist ausgetrocknet

Quelle des Flusses Po ist ausgetrocknet 

https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Duerre-in-Italien-Quelle-des-Flusses-Po-ist-ausgetrocknet

Ridnaun: Mann stürzt in den Tod

Ridnaun: Mann stürzt in den Tod


Am Dienstagmittag ist ein Alpinist beim Abstieg vom Becherhaus abgestürzt.

Zu dem Unglück kam es gegen 12.30 Uhr auf 2.600 Metern auf dem Weg Nr. 9.

Der Mann um die 60 war bereits am Montag zum Becherhaus aufgestiegen und hat dort auch übernachtet. Er war alleine unterwegs. Auf dem Rückweg am Dienstag ist der aus dem Raum München stammende Urlauber vermutlich auf dem rutschigen Weg, der noch leicht mit Neuschnee vom Wochenende bedeckt war, ausgerutscht und 80 Meter in die Tiefe gestürzt.

Die Bergrettung Ridnaun/Ratschings erreichte den Unglücksort. Sie konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Im Einsatz standen außerdem der Aiut Alpin und die Carabinieri.

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