Dies & Das

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Monat: April 2018

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) sucht Telefonagenten auf 450€ Basis in München.

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)

Als moderner Dienstleister im Gesundheitswesen sind wir kompetenter Servicepartner für unsere rund 26.000 Mitglieder – die Vertragsärzte und Psychotherapeuten in Bayern. Wir bieten Beratung und Service für unsere Mitglieder, entwickeln und evaluieren innovative medizinische Versorgungsstrukturen und etablieren zukunftsorientierte Qualitätsstandards.

Zur Verstärkung unserer “rund um die Uhr” erreichbaren Vermittlungs- und Beratungszentrale (VBZ) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in München

Telefonagent und Disponent (Rettungsassistent, Medizinische Fachangestellte, Gesundheitspfleger) auf 450 EUR Basis (m/w)

Gute Gründe bei uns zu starten

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit im Gesundheitswesen in einem modernen Arbeitsumfeld
  • Flexible Arbeitsmodelle (Wochenend- und Feiertagsdienste /Abend – und Nachtdienste)
  • Leistungsgerechte Vergütung zuzüglich Schichtzulagen mit tariflichen Sozialleistungen und Zusatzversorgung
  • Ihren Dienstplan bekommen Sie vier Wochen im Voraus
  • Arbeiten im motivierten und dynamischen Team

Ihre Aufgaben

Als Agent in der Vermittlungs- und Beratungszentrale nehmen Sie, im Rahmen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes, die Anrufe hilfesuchender Patienten entgegen, die außerhalb der regulären Sprechzeiten eine medizinische Versorgung benötigen und leiten den Auftrag an den diensthabenden Arzt bzw. die zuständige Stelle weiter.

Sie stehen den diensthabenden Ärzten mit Ihrer Fachkompetenz hilfreich zur Seite und unterstützen diese organisatorisch.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene medizinische Ausbildung als Medizinische Fachangestellte/-r, Ergo- oder Physiotherapeut/-in, Krankenpfleger/-in (oder -helfer/-in), Rettungshelfer, Rettungsassistent/-in, Rettungssanitäter/-in, Notfallsanitäter
  • Medizinstudent/-in – Mindestvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des 1. Staatsexamen bei gleichzeitiger gültiger Immatrikulation
  • Sprachgewandtheit und Kommunikationsfähigkeit
  • Gute PC-Kenntnisse
  • Bereitschaft zum Schichtdienst an Wochenenden und Feiertagen
  • Gewissenhafte und genaue Arbeitsweise
  • Serviceorientierte Umgang mit Ärzten und Patienten
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerberportal.
Mehr Infos finden Sie im Internet unter www.kvb.de/karriere. Für Rückfragen steht Ihnen unser Recruiting-Team unter der Rufnummer 0 89 / 5 70 93 – 22 51 zur Verfügung.

https://karriere.kvb.de/hr/main?__sh=6kigL2uutTSDIe9BRRlKgfXkxp8(1&fn=bm.ausschreibungsuebersicht&action=detail&refnr=13382349&pd_id=PD_Internet_13382349&__rdf=1

Abba: Wiedervereinigung der schwedischen Popband

ABBA wiedervereinigt

Eigentlich wollten sie nur Avatare von sich auf Tour schicken. Doch in den Gesprächen über das Projekt sind sich die vier Musiker von ABBA wieder nähergekommen. Das Ergebnis: zwei neue Songs.

Die legendäre schwedische Popgruppe ABBA hat sich für zwei neue Songs noch einmal wiedervereint. Die vier Musiker kamen 35 Jahre nach der Auflösung der Gruppe für die Aufnahme der Songs im Studio wieder zusammen, wie sie am Freitag mitteilten. “Wir hatten alle das Gefühl, dass das nach 35 Jahren Spaß machen könnte”, hieß es.

Agnetha Fältskog, Benny Andersson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad verbreiteten die frohe Kunde über ihre Social-Media-Accounts. Ursprünglich hätten die Musiker sich für ein Tourprojekt zusammengefunden, bei denen Avatare zu den Songs der Schweden auftreten sollten. Doch diese Entscheidung habe unvorhergesehene Folgen gehabt.

Man habe sich entschlossen, gemeinsam ins Aufnahmestudio zu gehen. Dort habe es sich angefühlt, als sei man nur von einem kurzen Urlaub zurückgekehrt. Das Ergebnis sind zwei neue Songs, teilen die vier Musiker mit. Einer heißt demnach “I Still Have Faith In You”, er werde von den Avataren in einer TV-Sondersendung aufgeführt, produziert von dem US-Sender NBC und der britischen BBC. Die Ausstrahlung sei für Dezember geplant.

Sarner (46) stürzt am Ortler in den Tod

Sarner (46) stürzt am Ortler in den Tod

😯

Ein tödlicher Bergunfall hat sich am Mittwoch auf dem höchsten Gipfel Südtirols ereignet: Ein 46-jähriger Familienvater aus dem Sarntal verlor dabei sein Leben.
Der Sarner war bereits in den frühen Morgenstunden mit einem Freund auf den Ortler aufgestiegen. Die beiden Tourengeher haben erfolgreich den 3905 Meter hohen Gipfel erreicht. Beim Abstieg, kurz nach 7.30 Uhr, ereignete sich das Unglück.

Für das letzte Teilstück hatten die Tourengeher die Skier abgeschnallt. Kurz unterhalb des Gipfels, auf einer Höhe von etwa 3800, kam es zum Drama.

Einer der beiden Männer geriet ersten Informationen zufolge ins Stolpern und stürzte rund 700 Meter in die Tiefe. Für den 46-jährigen Familienvater aus dem Sarntal kam jede Hilfe zu spät.

Schau dir “Adele Auto-Karaoke” auf YouTube an

Lawinensprengung Stilfser Joch

Wahnsinns-Bilder: Lawinensprengung am Stilfser Joch

Die Arbeiten zur Räumung und Präparierung der Stilfser Joch Pass-Straße haben mit den ersten Lawinensprengungen unterhalb der Passhöhe begonnen. Spektakuläre Aufnahmen davon sehen Sie im Video.

Mit Sprengsätzen, die vom Hubschrauber abgeworfen werden, werden die Lawinen also ausgelöst, um die Hänge von den großen Schneemassen zu befreien.

In dem Video, das einer der dort arbeitenden Männer auf dem Facebookprofil „Uli Kofler Workingfotos“ geteilt hat, sieht man, wie die Detonationen zu einer wunderschön anzusehenden Symphonie von mehreren Lawinen führt, die tosend zu Tal donnern, ohne aber eine Gefahr darzustellen.

Denn glücklicherweise sind hier wahre Profis am Werk.

https://www.stol.it/Media/Videos/Intern/Lawinensprengung-Stilfser-Joch

Das erste mal am Eibsee. Schön wars 😁 Mal nicht von oben 🤗

Rund um den Eibsee:

http://chris-os.de/photo/share/qXTOeNmb

Wer hat mehr km?

Noch bis August 2018. Mindestens. Dann bekommen wir auch einen neuen. Wer hat mehr Km in fast 5 Jahren gefahren?

Könnte schlechtes Wetter 🌡 geben 😲

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

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GaPa-Tourismus investiert in seine Wanderwege. Das System für die Hinweisschilder wird komplett erneut. Einaufwändiges Verfahren, für das Fördergelder im Raum stehen.

Garmisch-Partenkirchen – Erfahrungswerte sind etwas, was einem sehr zu Gute kommen kann. Zum Beispiel dann, wenn man vor einem Großprojekt wie dem Austausch aller Wanderschilder in einer Tourismus-Destination steht. Ein Prozess, den Thorsten Unseld bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem Tourismusverbund Ammergauer Alpen, schon mitgemacht hat. Nun nimmt sich der kaufmännische Leiter von GaPa-Tourismus die Strecken rund um Garmisch-Partenkirchen vor. Auf 400 Kilometern Wanderwege sollen rund 2500 neue Hinweistafeln aufgehängt werden.

„Das ist grobe Schätzung“ betonte Unseld in der Sitzung des Tourismus-Ausschusses. Eine genaue Bestandsaufnahme, wo wie viele Schilder stehen, ist seinen Worten nach der erste Schritt bei dem Projekt. Ergebnis wird eine digitale Datenbank sein, die neben Informationen zu den Standorten und GPS-Koordinaten auch Fotos von den Tafeln enthält.

Letztere sollen in einem zweiten Schritt erneuert werden. Ziel ist es, mehr Informationen auf den Schildern unterzubringen. So sei es heutzutage üblich, Entfernungen nicht mehr in Kilometern, sondern in Zeitangaben darzustellen. Es gibt Piktorgramme, Hinweise auf Infrastruktur wie Hütten oder Bahnen und auf den Schwierigkeitsgrad der Tour. „Im Optimalfall werden Rundwege ausgewiesen“, verdeutlicht Unseld. Denkbar wäre es auch, Themenwege mit ins Konzept aufzunehmen – Stichwort „moderne Besucherlenkung“.

Die wird es in Zukunft nicht nur im Werdenfelser Land geben. Die Ammergauer Alpen setzen das Projekt bereits heuer um, in der Alpenwelt Karwendel wurde es schon gestartet. Das Blaue Land sowie Farchant, Oberau und Eschenlohe werden es im Loisachtal gleich tun. Die Kommunen und Talschaften profitieren davon, dass Fördergelder für die Neubeschilderung im Raum stehen. Unseld zufolge könnten im Rahmen des Leader-Programms bis zu 60 Prozent der Kosten übernommen werden. Die liegen in Garmisch-Partenkirchen für die Digitalisierung der Datenbank bei 30 000 Euro und rund 170 000 Euro für die neuen Schilder. Ein entsprechender Antrag der Marktgemeinde soll im Juni im Entscheidungsgremium der hiesigen Leader-Aktionsgruppe behandelt werden. Im Herbst könnte dann mit der Arbeit begonnen werden, die Installation der Schilder wäre im Jahr 2019 möglich.

Unseld riet im Tourismus-Ausschuss dringend davor ab, letzteres in Garmisch-Partenkirchen – etwa mithilfe des Bauhofs – selbst zu übernehmen. Seine Erfahrungen beim gleichen Projekt im Ammertal haben eines gezeigt: „Der Teufel steckt im Detail.“ Der Arbeitsaufwand sei enorm – weshalb die Aufträge an externe Anbieter vergeben werden sollen.

Grundsätzlich zeigte sich das Gremium von den Erneuerungsplänen angetan. „Die Idee ist großartig“, sagte etwa Hermann Guggemoos. Der CSU-Politiker betonte aber auch, dass moderne Schilder nur ein Element sind, Bürger und Gäste zufriedenzustellen. „Auch der Zustand der Wanderwege“, fügte er an, „ist enorm wichtig“.

Kürzlich auf der Arbeit. Mal alle an einem Ort.

Die Wasserpumpe. Es musste so weit kommen.

Das war eine scheiß Arbeit….

Nachdem der Batterie und Luft filter Kasten entfernt wurde, kam man sogar an die richtigen Schrauben. Ein paar Schläuche und die doch so sinnvolle Abgasrückführung. Was soll ich sagen.

Jetzt läuft es auch in Sachen Internet.

Zwar ein bisschen technische Hilfe.

So klappt es auch mit der Telekom 😎

Trotzdem, vdsl oder Glasfaser wäre schöner.

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