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Landschaftspark Hachinger Tal wird 20 Jahre

RK EBE 71-4, 400.000 km Ziel

Wir nähern uns den 400000km

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) sucht Telefonagenten auf 450€ Basis in München.

Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)

Als moderner Dienstleister im Gesundheitswesen sind wir kompetenter Servicepartner für unsere rund 26.000 Mitglieder – die Vertragsärzte und Psychotherapeuten in Bayern. Wir bieten Beratung und Service für unsere Mitglieder, entwickeln und evaluieren innovative medizinische Versorgungsstrukturen und etablieren zukunftsorientierte Qualitätsstandards.

Zur Verstärkung unserer “rund um die Uhr” erreichbaren Vermittlungs- und Beratungszentrale (VBZ) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt in München

Telefonagent und Disponent (Rettungsassistent, Medizinische Fachangestellte, Gesundheitspfleger) auf 450 EUR Basis (m/w)

Gute Gründe bei uns zu starten

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit im Gesundheitswesen in einem modernen Arbeitsumfeld
  • Flexible Arbeitsmodelle (Wochenend- und Feiertagsdienste /Abend – und Nachtdienste)
  • Leistungsgerechte Vergütung zuzüglich Schichtzulagen mit tariflichen Sozialleistungen und Zusatzversorgung
  • Ihren Dienstplan bekommen Sie vier Wochen im Voraus
  • Arbeiten im motivierten und dynamischen Team

Ihre Aufgaben

Als Agent in der Vermittlungs- und Beratungszentrale nehmen Sie, im Rahmen des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes, die Anrufe hilfesuchender Patienten entgegen, die außerhalb der regulären Sprechzeiten eine medizinische Versorgung benötigen und leiten den Auftrag an den diensthabenden Arzt bzw. die zuständige Stelle weiter.

Sie stehen den diensthabenden Ärzten mit Ihrer Fachkompetenz hilfreich zur Seite und unterstützen diese organisatorisch.

Ihr Profil

  • Abgeschlossene medizinische Ausbildung als Medizinische Fachangestellte/-r, Ergo- oder Physiotherapeut/-in, Krankenpfleger/-in (oder -helfer/-in), Rettungshelfer, Rettungsassistent/-in, Rettungssanitäter/-in, Notfallsanitäter
  • Medizinstudent/-in – Mindestvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des 1. Staatsexamen bei gleichzeitiger gültiger Immatrikulation
  • Sprachgewandtheit und Kommunikationsfähigkeit
  • Gute PC-Kenntnisse
  • Bereitschaft zum Schichtdienst an Wochenenden und Feiertagen
  • Gewissenhafte und genaue Arbeitsweise
  • Serviceorientierte Umgang mit Ärzten und Patienten
Wir freuen uns über Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerberportal.
Mehr Infos finden Sie im Internet unter www.kvb.de/karriere. Für Rückfragen steht Ihnen unser Recruiting-Team unter der Rufnummer 0 89 / 5 70 93 – 22 51 zur Verfügung.

https://karriere.kvb.de/hr/main?__sh=6kigL2uutTSDIe9BRRlKgfXkxp8(1&fn=bm.ausschreibungsuebersicht&action=detail&refnr=13382349&pd_id=PD_Internet_13382349&__rdf=1

Abba: Wiedervereinigung der schwedischen Popband

ABBA wiedervereinigt

Eigentlich wollten sie nur Avatare von sich auf Tour schicken. Doch in den Gesprächen über das Projekt sind sich die vier Musiker von ABBA wieder nähergekommen. Das Ergebnis: zwei neue Songs.

Die legendäre schwedische Popgruppe ABBA hat sich für zwei neue Songs noch einmal wiedervereint. Die vier Musiker kamen 35 Jahre nach der Auflösung der Gruppe für die Aufnahme der Songs im Studio wieder zusammen, wie sie am Freitag mitteilten. “Wir hatten alle das Gefühl, dass das nach 35 Jahren Spaß machen könnte”, hieß es.

Agnetha Fältskog, Benny Andersson, Björn Ulvaeus und Anni-Frid Lyngstad verbreiteten die frohe Kunde über ihre Social-Media-Accounts. Ursprünglich hätten die Musiker sich für ein Tourprojekt zusammengefunden, bei denen Avatare zu den Songs der Schweden auftreten sollten. Doch diese Entscheidung habe unvorhergesehene Folgen gehabt.

Man habe sich entschlossen, gemeinsam ins Aufnahmestudio zu gehen. Dort habe es sich angefühlt, als sei man nur von einem kurzen Urlaub zurückgekehrt. Das Ergebnis sind zwei neue Songs, teilen die vier Musiker mit. Einer heißt demnach “I Still Have Faith In You”, er werde von den Avataren in einer TV-Sondersendung aufgeführt, produziert von dem US-Sender NBC und der britischen BBC. Die Ausstrahlung sei für Dezember geplant.

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Könnte schlechtes Wetter 🌡 geben 😲

Kürzlich auf der Arbeit. Mal alle an einem Ort.

Die Wasserpumpe. Es musste so weit kommen.

Das war eine scheiß Arbeit….

Nachdem der Batterie und Luft filter Kasten entfernt wurde, kam man sogar an die richtigen Schrauben. Ein paar Schläuche und die doch so sinnvolle Abgasrückführung. Was soll ich sagen.

Voller Körper Einsatz

Was macht man nicht alles für ein Grades Trittbrett…

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Neues Diesel-Gesetz? Drastische Reaktionen aus München

Neue Wende im Streit um die Stickstoffbelastung durch Diesel-Pkw: Die Bundesregierung will streckenbezogene Fahrverbote zulassen! Die Begeisterung darüber hält sich bei den Kommunen in Grenzen.

Am Dienstag will das Bundesverwaltungsgericht über die Rechtmäßigkeit von Fahrverboten für Diesel-Pkw urteilen, jetzt hat die Bundesregierung im Vorfeld eine 180-Grad-Wende vollzogen. Bisher hatte sich das Verkehrsministerium strikt gegen Fahrverbote im Kampf gegen die Stickstoffdioxid-Belastung in den Städten gewehrt. Jetzt sollen „streckenbezogene Verkehrsverbote oder -beschränkungen“ vorbereitet werden.  Im Umkehrschluss bedeutet das: Fahrverbote für komplette Bereiche – wie etwa die Münchner Umweltzone – wären weiterhin nicht möglich.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, ist wenig begeistert. Die Gesetzesnovelle werfe mehr Fragen auf, als sie löse. „Die Bundesregierung will jetzt offenbar den Städten die Entscheidung über Fahrverbote zuschieben, die dann für einzelne Straßen gelten sollen.“

Ähnliches befürchtet Alexander Reissl, Chef der SPD-Fraktion im Münchner Rathaus. „Wir haben an über 400 Kilometern eine Überschreitung der Stickoxid-Grenzwerte festgestellt“, sagt er und fügt hinzu: „Aber die finden sich eigentlich nie auf einer ganzen Strecke, sondern immer in einzelnen Abschnitten.“ Reissl untermalt dieses Problem mit einem Beispiel aus seiner Heimat Moosach: „Auf der Dachauer Straße in Moosach werden die Grenzwerte auf einem etwa 100 Meter langen Abschnitt am Moosacher Stachus gerissen“, erklärt Reissl und fragt: „Was sollen wir machen, wenn dieser Abschnitt gesperrt wäre? Sollen die Leute ihr Auto dann schieben?“ Wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario, nämlich dass die betroffenen Diesel-Fahrer den Abschnitt umfahren und dann in den Nebenstraßen für hohes Verkehrsaufkommen und die dementsprechende Schadstoffbelastung sorgen.

Reissls Fazit fällt drastisch und unmissverständlich aus: „Für mich ist die Sperrung von einzelnen Abschnitten der größte Unsinn, den es überhaupt gibt!“

Eine einfache Lösung läge auf der Hand: die blaue Plakette

Ähnlich begeistert ist Andreas Schuster, bei Green City für den Bereich Mobilität zuständig, und Sprecher des Bündnisses für saubere Luft. „Die Bundesregierung befindet sich in der Defensive und versucht, nach jedem Strohhalm zu greifen, um einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts am Dienstag zuvorzukommen, das härtere Maßnahmen erzwingen könnte“, meint Schuster. Dabei seien streckenbezogene Fahrverbote nicht mehr als „eine nicht zu Ende gedachte Scheinmaßnahme“. Der Verkehr würde auf die Nebenstrecken verdrängt und dadurch eine Bündelung auf den Hauptstraßen noch schwieriger. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Gericht von einer solchen Ablenkungsmaßnahme einlullen lassen wird“, erwartet Schuster. Dabei läge eine einfache – und bereits erprobte Lösung – auf der Hand. „Wir haben im Kampf gegen den Feinstaub gute Erfahrungen mit der Umweltzone gemacht. Warum sollten wir diese Umweltzone nicht mit Hilfe einer blauen Plakette erweitern und den Autoherstellern klare Vorgaben machen“, fragt sich Schuster.

schuster
Eine blaue Plakette würde auch CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl gefallen: „Diese muss die Möglichkeit großzügiger Übergangs- und Ausnahmeregelungen beinhalten. Dies ist der einzige Weg, pauschalen Einfahrverboten zu entgehen.“

Die blaue Plakette wird auch von der Rathaus-CSU favorisiert. „Wir haben uns immer für diese Variante eingesetzt, solange diese die Möglichkeit großzügiger Übergangs- und Ausnahmeregelungen beinhaltet“, sagt CSU-Fraktionschef Manuel Pretzl. „Dies ist der einzige Weg, pauschalen Einfahrverboten zu entgehen.“

Der Tag nach der Nachtschicht beginnt….

Auto bei ATU. Ich hoffe die machen das, dass Auto wieder gerade fährt.

Kaiserwetter, 🐕😁❄️

“Spaziergang im Wald und Schnee 🏔”

Schöner Tag ☀ zum Gassi gehen… Gewesen 😁🐕

Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr

 

Gesund bleiben… Christian

So ändert sich die Zeit ⏲ 

Die neue Seilbahn zur Zugspitze 

Die neue Seilbahn zur Zugspitze

https://www.stol.it/Media/Videos/APA-Reuters/Die-neue-Seilbahn-zur-Zugspitze

Ford Fiesta XR 2 die Mutter alles Hot Hatches

Polo GT… 60 PS – hey, mal im Ernst: Du musstest in Wolfsburg groß geworden sein mit deinen Eltern als Mitarbeitern im Werk – sonst konntest Du das wirklich kaum cool finden. Dann kam vom Nachfolger 86c der nächste GT und der hatte dann schlagkräftige 75 PS – huuu huuu…

Wo haben die Wolfsburger eigentlich rumgehangen, als sie solche Entscheidungen getroffen haben? Ford hatte vom Fiesta den Super S aufgelegt, der 66PS hatte – und schon das 53PS Modell ging ziemlich gut zur Sache. 1980 sah man dann halbwegs ungetarnt die ersten Fiesta mit runden Scheinwerfern heimlich durch Großbritannien fahren – und 1982 erschien der Fiesta XR2 – und zwar mit satten 84PS. Da konnte der Polo bei weitem nicht mithalten und Konkurrent Opel hatte noch nicht einmal herausgefunden, wie man Autos in dieser Klasse baut. Bis zum Corsa GSI war es da noch ein weiter Weg.

müsste man schon wegen der Felgen wieder bauen

Hinzu kam beim Fiesta XR2 relativ schnell die Tatsache, dass der Wagen nicht nur leicht und schnell war und ungemein gut auf der Straße lag – es stelle sich auch heraus, das man ihn ungemein leicht auf 96PS heraufziehen konnte. Und jetzt mal flugs gerechnet: 96PS in einem Fiesta… Der Golf GTI hatte 110PS – und den schenkte dir den Vater nicht zum Abi – bei Fiesta konntest Du da schon mal Glück haben, damals in den 80er Jahren….

Der Ford Fiesta XR2 zeigte an, was mit den Fahrzeugen dieser Klasse tatsächlich möglich war – obwohl das in Deutschland damals noch nicht so recht gesehen wurde – es schien zu Beginn praktisch keine rechte Kundengruppe für diese Autos zu geben – wahrscheinlich daher auch die Zurückhaltung des zögerlichen Massenherstellers VW… Die eigentliche Zielgruppe war zu jung und konnte sich den Wagen nicht leisten – und erwachsene Männer fuhren in Deutschland nicht gerne kleine Autos – zumal die zu allem Überfluss als unsicher galten und man ihnen keine hohen Geschwindigkeiten zutraute. Als ich den damals zum ersten Mal gefahren bin, hab ich ihm sofort jede Geschwindigkeit zugetraut – da war ich allerdings 18 – längst wurde schon seit Jahren das Modell 89 gebaut.

In UK praktisch heilig gesprochen worden damals

In England hingegen mit seinen kleinen kurvigen Landstraßen, die auf schmale Fahrzeuge ausgerichtet waren (und sind), wurde die Klasse der HOT HATCHES das Non plus Ultra – und ist es bis heute. Und dort fahren auch erwachsene Börsenmakler mit Spitzeneinkommen diese Autos…

Mittlerweile haben die Kisten über 200PS – und ohne Vorstöße wie den Fiesta XR2, der dieses martialische Gen in die kleine Klasse brachte, wären solche Dinge auch heute nicht möglich, denn wie so oft musste die These des kleinen sportlichen Wagens erst einmal unter Beweis gestellt werden. Und das tat der Fiesta. Er tat dies über 3 Generationen. Der facegeliftete Fiesta „Fiesta 84“ verweichlichte sein Erscheinungsbild ein wenig, spendierte ihm dafür aber offiziell die Maschine des großen Bruders Escort mit jetzt 97PS. Mit dem 89er Fiesta, der in Karosserie und Fahrwerk ein Quantensprung war und die Klasse praktisch neu definierte, kam der XR2i mit 103 ond 110PS – trotz der geringen Mehrleistung und höheren Gewichtes fuhr der Wagen dem Vorgänger davon – das knackige Fahrwerk des Fiesta 84 fand hier seinen Meister im wesentlich erwachsenen Modell mit deutlich mehr Lauflänge.

wird heute zu hohen Höchstpreisen bei Anbietern wie Hollybrooks gehandelt – im Hintergrund sieht man, womit die sonst handeln

Schließlich folgte -der 80er Jahre Folklore angemessen – der Fiesta XR2 mit dem magischen Kürzel 16V und unfassbaren 130PS, die den ersten Fiesta wahrscheinlich schlicht gesprengt hätten. Mit dem letzten Facelift dieses Modells verschwand der Fiesta XR2 dann unbesungen – stärkstes Modell war nun nur noch eine 90PS Version, die nichts konnte, was nicht auch jeder andere Fiesta konnte.

Grundlegend war die Kriegsbemalung und die Spoiler-Generation, die es ja auch als XR3 (Escort) und XR4 (Sierra) gegeben hatte, aus dem Konzern verschwunden – man gab sich nun seriöser… Einer der Gründe war die erhebliche Versicherungseinstufung, die die Fiestas ab 1995 hatten. Ein Jahr zuvor war der Versicherungsmarkt neu reguliert worden und tarifierte die Wagen nun nicht mehr ausschließlich nach ihrer Motorleistung, sondern nach ihrer individuellen Schadenwahrscheinlichkeit – und die war bei den Hot Hatches eben hoch, sehr hoch, was die Verkäufe schrumpfen ließ.

Erst 2005 gab es mit dem Fiesta ST einen würdigen Nachfolger – aber davon soll eine andere Geschichte erzählen…

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