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Kategorie: Berg ☶ (Seite 1 von 3)

Gipfelhund Paula 🐕 auf der Reither Spitze

Wieder eine Woche auf der Nördlinger Hütte ☀️

Nördlinger Hütte_20180530:

Hier sehr Ihr die Bilder der Woche

Es war mal wieder eine sehr schöne Woche auf der “Besten” Hütte im Karwendel !

Leider ist auch Sie mal wieder vorbei gegangen. Aber der nächste Besuch kommt bestimmt.

Vielen Dank an das neue Team, Nancy, Andreas, Moritz und natürlich der Tobias 🙂

Bildergebnis für danke

Hier geht es zur Hütte

Neuer Rekord: Sherpa zum 22. Mal auf Everest

Neuer Rekord: Sherpa zum 22. Mal auf Everest

22 Mal hat der Nepalese Kami Rita Sherpa den Gipfel des Mount Everest erklommen. Damit stellte der 47-Jährige am Mittwoch einen neuen Rekord auf, wie ein Sprecher des nepalesischen Tourismusministeriums bekannt gab.

Der erfahrene Sherpa habe den Gipfel des höchsten Bergs der Welt am mit einer Gruppe von chinesischen Bergsteigern erreicht, sagte sein Arbeitgeber, ein Anbieter von Bergtouren.

Kami Rita hat den 8.848 Meter hohen Everest erstmals 1994 erfolgreich bestiegen. Zwei weitere Sherpas haben den Mount Everest 21 Mal bestiegen. Er werde auch nach diesem Erfolg nicht zu klettern aufhören hatte Kami Rita gesagt, bevor zu dem Rekordversuch aufgebrochen war.

„Ich fühle mich immer noch fit. Ich kann 25 Besteigungen schaffen.”

Jedes Jahr versuchen Hunderte Bergsteiger in der kurzen Frühlings-Klettersaison im April und Mai den Gipfel des Berges an der Grenze zwischen Nepal und dem von China verwalteten Tibet von nepalesischer Seite zu bezwingen. Bisher schafften es mehr als 5.000 Menschen auf den Gipfel, Hunderte kamen jedoch bei dem Versuch ums Leben.

Porta Alpinae auf der Nördlinger Hütte am 23. Juni 2018 !

Einladung für Freunde und Helfer

Hütte
Am 23. Juni 2018 wird auf 2242 Metern eine Porta Alpinae aufgestellt.
In der Zusammenarbeit mit dem Allgäuer Künstler Guenter Rauch der Vater dieses
Projektes wird mein Wunschobjekt in Zukunft die Nördlinger Hütte begleiten.

hütte1
Öffne die Tür für eine andere Welt
Durch die Umkehrung des Gewohnten will Guenter Rauch
bei den Besuchern einer PORTA ALPINAE Momente des Innehaltens,
des Sich-Besinnens und einen Akt der Achtsamkeit initiieren.

tor

Am Samstag den 23. Juni

werden um ca. 10 Uhr Freunde und Förderer die Holzteile
von der Härmelkopfbahn zur Nördlinger Hütte hochtragen. Anschließend ca. 11Uhr
wird die Porta Alpinae durch den Schreinermeister Markus Forster, der Bergrettung
Seefeld/Reith und dem Konzeptkünstler Guenter Rauch aufgestellt. Bewohner,
Hüttenwirte, und Naturfreunde nehmen an der Aktion teil und dokumentieren ihre
enge Bindung zum „alpinischen“ Gedankengut mit einer Pforte-Installation an
„ihrem“ Berg.
Ich lade Euch ein,
zur „Unter–Stützung“ der Balken.
Du möchtest ein Teil davon sein? Melde dich bitte bei mir an!
wirt(at)noedligerhuette.at  oder  +43.664.914 2262
Tobias Müller

Einladung für Freunde und Helfer “Download”

 

Nördlinger Hütte Vorbereitungen 2018

So, nach 2 Tagen Arbeit haben wir die Hütte aus dem Winterschlaf geholt. Der Strom läuft, das Brauch Wasser ist auf dem Weg in die Tanks. Die Werkbahn läuft wie eine Eins. Was will man mehr. Die letzte Mai Woche wird eingedeckt, damit auch genug Essen und Trinken auf der Hütte ist. Auf jeden Fall ist es jetzt schon eine sehr schöne Vorsaison. Das letzte Mai Wochenende geht es los. Ich hoffe doch, dass Ihr uns mal Besuchen kommt…. Was wir bis jetzt alles geschafft haben, seht Ihr am besten auf den Bildern. Viel Schnee geschaufelt. 😅

Nördlinger Hütte 20180430:

http://chris-os.de/photo/share/feL1TKPi

Sarner (46) stürzt am Ortler in den Tod

Sarner (46) stürzt am Ortler in den Tod

😯

Ein tödlicher Bergunfall hat sich am Mittwoch auf dem höchsten Gipfel Südtirols ereignet: Ein 46-jähriger Familienvater aus dem Sarntal verlor dabei sein Leben.
Der Sarner war bereits in den frühen Morgenstunden mit einem Freund auf den Ortler aufgestiegen. Die beiden Tourengeher haben erfolgreich den 3905 Meter hohen Gipfel erreicht. Beim Abstieg, kurz nach 7.30 Uhr, ereignete sich das Unglück.

Für das letzte Teilstück hatten die Tourengeher die Skier abgeschnallt. Kurz unterhalb des Gipfels, auf einer Höhe von etwa 3800, kam es zum Drama.

Einer der beiden Männer geriet ersten Informationen zufolge ins Stolpern und stürzte rund 700 Meter in die Tiefe. Für den 46-jährigen Familienvater aus dem Sarntal kam jede Hilfe zu spät.

Lawinensprengung Stilfser Joch

Wahnsinns-Bilder: Lawinensprengung am Stilfser Joch

Die Arbeiten zur Räumung und Präparierung der Stilfser Joch Pass-Straße haben mit den ersten Lawinensprengungen unterhalb der Passhöhe begonnen. Spektakuläre Aufnahmen davon sehen Sie im Video.

Mit Sprengsätzen, die vom Hubschrauber abgeworfen werden, werden die Lawinen also ausgelöst, um die Hänge von den großen Schneemassen zu befreien.

In dem Video, das einer der dort arbeitenden Männer auf dem Facebookprofil „Uli Kofler Workingfotos“ geteilt hat, sieht man, wie die Detonationen zu einer wunderschön anzusehenden Symphonie von mehreren Lawinen führt, die tosend zu Tal donnern, ohne aber eine Gefahr darzustellen.

Denn glücklicherweise sind hier wahre Profis am Werk.

https://www.stol.it/Media/Videos/Intern/Lawinensprengung-Stilfser-Joch

Das erste mal am Eibsee. Schön wars 😁 Mal nicht von oben 🤗

Rund um den Eibsee:

http://chris-os.de/photo/share/qXTOeNmb

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

Garmisch-Partenkirchen bekommt neue Schilder fürs Wanderwege-Netz

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GaPa-Tourismus investiert in seine Wanderwege. Das System für die Hinweisschilder wird komplett erneut. Einaufwändiges Verfahren, für das Fördergelder im Raum stehen.

Garmisch-Partenkirchen – Erfahrungswerte sind etwas, was einem sehr zu Gute kommen kann. Zum Beispiel dann, wenn man vor einem Großprojekt wie dem Austausch aller Wanderschilder in einer Tourismus-Destination steht. Ein Prozess, den Thorsten Unseld bei seinem vorherigen Arbeitgeber, dem Tourismusverbund Ammergauer Alpen, schon mitgemacht hat. Nun nimmt sich der kaufmännische Leiter von GaPa-Tourismus die Strecken rund um Garmisch-Partenkirchen vor. Auf 400 Kilometern Wanderwege sollen rund 2500 neue Hinweistafeln aufgehängt werden.

„Das ist grobe Schätzung“ betonte Unseld in der Sitzung des Tourismus-Ausschusses. Eine genaue Bestandsaufnahme, wo wie viele Schilder stehen, ist seinen Worten nach der erste Schritt bei dem Projekt. Ergebnis wird eine digitale Datenbank sein, die neben Informationen zu den Standorten und GPS-Koordinaten auch Fotos von den Tafeln enthält.

Letztere sollen in einem zweiten Schritt erneuert werden. Ziel ist es, mehr Informationen auf den Schildern unterzubringen. So sei es heutzutage üblich, Entfernungen nicht mehr in Kilometern, sondern in Zeitangaben darzustellen. Es gibt Piktorgramme, Hinweise auf Infrastruktur wie Hütten oder Bahnen und auf den Schwierigkeitsgrad der Tour. „Im Optimalfall werden Rundwege ausgewiesen“, verdeutlicht Unseld. Denkbar wäre es auch, Themenwege mit ins Konzept aufzunehmen – Stichwort „moderne Besucherlenkung“.

Die wird es in Zukunft nicht nur im Werdenfelser Land geben. Die Ammergauer Alpen setzen das Projekt bereits heuer um, in der Alpenwelt Karwendel wurde es schon gestartet. Das Blaue Land sowie Farchant, Oberau und Eschenlohe werden es im Loisachtal gleich tun. Die Kommunen und Talschaften profitieren davon, dass Fördergelder für die Neubeschilderung im Raum stehen. Unseld zufolge könnten im Rahmen des Leader-Programms bis zu 60 Prozent der Kosten übernommen werden. Die liegen in Garmisch-Partenkirchen für die Digitalisierung der Datenbank bei 30 000 Euro und rund 170 000 Euro für die neuen Schilder. Ein entsprechender Antrag der Marktgemeinde soll im Juni im Entscheidungsgremium der hiesigen Leader-Aktionsgruppe behandelt werden. Im Herbst könnte dann mit der Arbeit begonnen werden, die Installation der Schilder wäre im Jahr 2019 möglich.

Unseld riet im Tourismus-Ausschuss dringend davor ab, letzteres in Garmisch-Partenkirchen – etwa mithilfe des Bauhofs – selbst zu übernehmen. Seine Erfahrungen beim gleichen Projekt im Ammertal haben eines gezeigt: „Der Teufel steckt im Detail.“ Der Arbeitsaufwand sei enorm – weshalb die Aufträge an externe Anbieter vergeben werden sollen.

Grundsätzlich zeigte sich das Gremium von den Erneuerungsplänen angetan. „Die Idee ist großartig“, sagte etwa Hermann Guggemoos. Der CSU-Politiker betonte aber auch, dass moderne Schilder nur ein Element sind, Bürger und Gäste zufriedenzustellen. „Auch der Zustand der Wanderwege“, fügte er an, „ist enorm wichtig“.

Urlauberin setzt Notruf ab und stürzt in den Tod

Urlauberin setzt Notruf ab und stürzt in den Tod
Am Donnerstagnachmittag hat sich im Wipptal ein tragischer Freizeitunfall ereignet: Eine Skitourengeherin aus Deutschland hatte sich im steilen Gelände oberhalb Wiesen/Pfitsch verstiegen und die Notrufzentrale um Hilfe gebeten. Als die Bergretter bereits zu ihr unterwegs waren, verlor die Frau jedoch den Halt und stürzte in den Tod.
Ereignet hat sich der folgenschwere Unfall am frühen Donnerstagnachmittag. Eine 59-jährige deutsche Skitourengeherin war allein von der Ortschaft Schmuders aus zum Saun aufgestiegen. Den Rückweg hatte die Frau zunächst auf den Skiern begonnen, hatte dann aber entschieden, zu Fuß weiterzugehen.

Im steilen Gelände der sogenannten Wiesner Köfel hat sich die Frau dann aber verstiegen und sah sich gezwungen, bei der Landesnotrufzentrale über die 112 einen Notruf abzusetzen.

Bergretter fanden rasch die Spuren

Die Bergretter aus Sterzing machten sich sofort auf den Weg und fanden auch relativ schnell die Spuren der Frau. Allerdings konnten sie aufgrund der Steilheit des Geländes die Suche nicht zu Fuß fortsetzen, weil dies zu gefährlich gewesen wäre. Daher forderten sie den Einsatz des Hubschraubers.

Der Landesrettungshubschrauber Pelikan 2 traf kurz darauf vor Ort ein und machte bald die traurige Entdeckung: Die Skitourengeherin hatte vermutlich kurz nach ihrem Hilferuf den Halt verloren und war etwa 200 Meter in eine Rinne abgestürzt. Für sie kam jede Hilfe zu spät.

Ihre Leiche wurde geborgen und zu Tale gebracht. Die Klärung der Identität der Abgestürzten übernahmen die Carabinieri.

Hochries_20180308 mit Paula

Hochries_20180308 mit Paula

Hochries_20180308 mit Paula:

http://chris-os.de/photo/share/Nv8XElua

Über dem Schliersee. Schnee 🏔 und – 13 Grad. Einfach nur so schön.

Mann verletzt sich schwer – Rettungsdrama bei -20 Grad an Watzmannkar

Bei minus 20 Grad hat sich ein 20-jähriger Tourengeher schwer verletzt und ist mit dem Helikopter geholt worden. Die Rettung gestaltete sich allerdings äußerst schwierig.

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Raumsau – In einem aufwändigen Einsatz über zweieinhalb Stunden rettete die Bergwacht Ramsau einen verletzten Skitourengeher auf dem Watzmannkar. Laut Angaben der Bergwacht verletzte sich der 20-Jährige so schwer am Knie, dass er nicht mehr abfahren konnte. Weitere Tourengeher leisteten erste Hilfe und alarmierten die Bergwacht.

Die Rettung mit einem Hubschrauber aus Traunstein gestaltete sich allerdings schwierig. Durch Nebel und aufwirbelnden Schnee waren eine Landung oder das Absetzen von Rettungskräften rund 200 Meter unterhalb des dritten Kindes des Watzmannkar zu gefährlich. Deshalb dauerte es auch rund eineinhalb Stunden, bis zwei Rettungskräfte etwa 100 Meter unterhalb des Patienten abgesetzt werden konnten. Eine gute halbe Stunde später holte der Pilot den Verletzten und einen Retter in einem günstigen Moment ohne Wolken in den Hubschrauber und flog ins Tal. Dort wartete bereits der Notarzt und brachte den 20-Jährigen ins Krankenhaus.

Die Ersthelfer und der zweite Retter fuhren selbstständig auf Skiern aus dem Watzmannkar ab. Ein angeforderter Polizeihubschrauber mit Rettungswinde wurde nicht benötigt.

Farrenpoint 

Farrenpoint 

Christian hat einen runtastischen Spaziergang über 7,04 km in 2h 10m absolviert

https://www.runtastic.com/sport-sessions/5bdafa0a-8c07-4aa1-8a94-10478f513d76?sharing_token=5a54d01322c2ca87a6bf80c1&share_locale=de&utm_source=runtastic.pro&utm_medium=facebook.android&utm_campaign=user_generated_sharing

Heute auf dem Wallberg. 

Für mehr Bilder, einfach den Link öffnen 😁 

20171221_Wallberg:

https://wiemannc.de.quickconnect.to/photo/share/3uKg5ahk

Steilste Standseilbahn der Welt startet in der Schweiz 🇨🇭 

Steilste Standseilbahn der Welt startet in der Schweiz

Nach fünf Jahren Bauzeit schmückt sich die Schweiz mit dem Superlativ der angeblich steilsten Standseilbahn der Welt. Die rund 52 Millionen Franken (knapp 48 Millionen Euro) teure Schwyz-Stoos-Bahn wurde am Samstag in Betrieb genommen und soll mit einer Eröffnungsfeier am Sonntag für die Öffentlichkeit freigegeben werden.
Nach Angaben von Schweizer Medien kann die Seilbahn 110 Prozent Steigung überwinden – das heißt, sie bewältigt auf 100 Metern in waagrechter Richtung 110 Höhenmeter. Von der Talstation Schlattli bei Schwyz bis ins Bergdorf Stoos schaffe sie 744 Höhenmeter, wie die „Neue Zürcher Zeitung” (Online) berichtete. In der Schweiz gibt es mehr als 500 Seilbahnen.

Die hochmoderne Bergbahn diene nicht nur der Beförderung von Touristen – sie sei auch eine Art Lebensader für die rund 150 Einwohner, die das ganze Jahr hindurch auf dem Stoos leben. Die Fahrgäste stünden jederzeit auf einer waagerechten Bodenfläche, egal wie steil die Gleise am Hang verlaufen. Möglich werde dies, weil die Kabinen die Form von Trommeln haben – sie passten sich stets der Steigung an.

Hohe Höhen treiben uns in den Wahnsinn

Hohe Höhen treiben uns in den Wahnsinn

Ein Bergsteiger fühlt sich in hohen Höhen verfolgt, ist verwirrt oder ändert seine Route ohne Grund: Es ist bekannt, dass Alpinisten in extreme Höhe psychotische Episoden erleiden können. Südtiroler und Nordtiroler Forscher haben nun ein neu definiertes Krankheitsbild entdeckt.

Notfallmediziner von Eurac Research und Psychiater der Medizinischen Universität Innsbruck nennen dieses Krankheitsbild die isolierte höhenbedingte Psychose. 

Durch die Studie fanden die Forscher heraus, dass es eine Gruppe von Symptomen gibt, die rein psychotisch sind, das heißt, dass sie zwar mit der Höhe zusammenhängen, aber nicht auf physische Faktoren zurückzuführen sind.

Meist treten diese isolierten höhenbedingte Psychosen über 7000 Höhenmetern auf.

Ein schöner Tag ☀ 

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